Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Am 29. Mai 2018 wird die Sonderausstellung in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eröffnet.


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Mitglieder-Rundbrief 78


»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstellung ist noch bis zum 3. Juni 2018 in der Galerie Olga Benario in Neukölln zu besuchen.

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»Stolpersteine. Gedenken und soziale Skulptur«

Die Wanderausstellung der zum Aktiven Museum gehörigen Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin ist nach den USA-Stationen Boston City Hall und Washington Hebrew Congregation nun wieder in Berlin zu sehen, und zwar noch bis zum 27. Mai 2018 in der Villa Oppenheim.

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