Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstellung wird vom 12. April bis zum 3. Juni 2018 in der Galerie Olga Benario nochmals zu sehen sein.

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Mitglieder-Rundbrief 78


»Stolpersteine. Gedenken und soziale Skulptur«

Die Wanderausstellung der zum Aktiven Museum gehörigen Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin ist nach den USA-Stationen Boston City Hall und Washington Hebrew Congregation nun wieder in Berlin zu sehen, und zwar noch bis zum 27. Mai 2018 in der Villa Oppenheim.

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Salon zum Thema "Subversive und kritische Geschichtsarbeit in Berlin gestern und heute"

Am 11. April veranstaltet das Aktive Museum ab 19 Uhr im Bilgisaray am Heinrichplatz in Kreuzberg einen Salon.


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