Aktives MuseumArbeitsgruppen

AG Zukunft Aktives Museum

Mit der Frage „Ein Dritteljahrhundert Aktives Museum. Wie soll die Reise weitergehen?“ wurde im April 2017 in einer Zukunftswerkstatt die Debatte um zukünftige Themen, Strukturen und Arbeitsweisen des Vereins eröffnet. Daraus hat sich eine Arbeitsgruppe gegründet, um im Dialog mit allen Beteiligten konkrete Veränderungen umzusetzen. Wir wollen neue Mitglieder gewinnen, uns besser vernetzen und stärker als gesellschafts- und geschichtspolitischer Akteur in Berlin wahrgenommen werden.

Kontakt: ag-zukunft(at)aktives-museum.de

AG Täterorte in Ost-Berlin

Seit März 2017 besteht die Ausstellungs-AG „Täterorte in Ost-Berlin“. Sie nimmt Orte von Tätern von NS-Verbrechen in den Blick und stellt die Frage, wie nach 1945 in Ost-Berlin mit diesem Teil der Stadtgeschichte umgegangen wurde. Damit knüpft das Ausstellungsvorhaben an das Projekt Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin“ an und erweitert es. Es soll zudem Lücken in der Erinnerungslandschaft Ost-Berlins aufzeigen, die mitunter noch über das Ende der DDR existierten.

Kontakt: ag-taeterorte-berlin(at)aktives-museum.de

AG Rechtsextremismus in Berlin

Die AG Rechtsextremismus erarbeitet in Kooperation mit dem Öffnet externen Link in neuem FensterAntifaschistischen Pressearchiv e.V. (apabiz) eine Wanderausstellung über die Geschichte der extremen Rechten in Berlin seit den 1950er Jahren bis heute. Dabei werden auch die Reaktionen der Berliner Stadtgesellschaft nachgezeichnet. Die Ausstellung wird im März 2019 eröffnet und soll an alltäglichen Orten im Stadtraum zu sehen sein. Zudem entwickelt die AG ein Begleitprogramm und pädagogisches Material.

Zurzeit läuft eine Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung audiovisueller Medien und digitaler Features: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.startnext.com/extreme-rechte-und-gegenwehr

Kontakt: ag-rechtsextremismus(at)aktives-museum.de