Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

»Ausgewiesen! Berlin, 28. Oktober 1938. Die Geschichte der 'Polenaktion'«

Die Ausstellungslaufzeit in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum ist bis zum
28. Februar 2019 verlängert worden.

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Öffnet externen Link in neuem Fensterund hier ein link zur letzten Begleitveranstaltung

Mitglieder-Rundbrief 80

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung ist im Februar 2019 im Foyer des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums, also der Universitätsbibliothek der HU Berlin nochmals zu sehen.


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»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstellung wird ab Ende März 2019 im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße nochmals zu sehen sein.

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