Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

"Judenhäuser" und "Judenwohnungen" im nationalsozialistischen Berlin. Eine partizipative Tiefenbohrung im Stadtraum

Über diesen Link

geht's zur Projektwebsite unseres aktuell umfangreichsten Projektes, das von der Alfred Landecker Foundation großzügig unterstützt wird. 

 

Mitgliederrundbrief 86

BerlinHistory App

Das Aktive Museum hat seit einiger Zeit einen eigenen Layer in der BerlinHistory App. In wachsendem Umfang werden dort stadträumliche Inhalte zum Lesen und Hören, aus unseren Ausstellungen und darüber hinaus, in deutscher und englischer Sprache angeboten.

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Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus

Unsere gemeinsam mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz erarbeitete Wanderausstellung ist ebendort bis zum 30. Juni 2022 nochmals zu sehen:

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»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Ausstellung wurde vom 4. Oktober bis zum 15. November 2021 im Rathaus Treptow gezeigt. Den Katalog dazu gibt's noch bei uns.

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Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Wir arbeiten z.Zt. an einer mobilen Aus-stellung auf Basis der Präsentationen in Berlin + Warschau 2018/2019.

»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist nach vielen analogen Stationen nun als Online-Ausstellung verfügbar.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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