Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

Mitglieder-Rundbrief 85

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Ausstellung wird vom 4. Oktober bis zum 15. November 2021 im Rathaus Treptow gezeigt. Den Katalog dazu gibt's bei uns.

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BerlinHistory App

Das Aktive Museum hat jetzt einen eigenen Layer in der BerlinHistory App. In wachsendem Umfang werden dort stadträumliche Inhalte zum Lesen und Hören, aus unseren Ausstellungen und darüber hinaus, in deutscher und englischer Sprache angeboten.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist nach vielen analogen Stationen nun als Online-Ausstellung verfügbar.

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Migration ausstellen, Einwanderung erzählen.

Fünfter Salon des Aktiven Museums am 24. September 2020 im Salon am Moritzplatz. Ein Videomitschnitt

 

Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Das Jüdische Histo-rische Institut in Warschau zeigte unsere Ausstellung bis Anfang 2020!