Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstel-lung ist bis zum 29. September 2019 im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße nochmals zu sehen.

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Mitglieder-Rundbrief 81

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung wird bis auf Weiteres in der Galerie Olga Benario gezeigt.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist nach bislang drei Stationen ab Semesterbeginn im Oktober im Hauptgebäude der TU zu sehen.

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