Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

Mitglieder-Rundbrief 83

Migration ausstellen, Einwanderung erzählen.

Fünfter Salon des Aktiven Museums am 24. September 2020 im Salon am Moritzplatz. Ein Videomitschnitt

 

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Ausstellung wird bis zum 21. Januar 2021 im Betsaal der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche gezeigt. Den Katalog dazu gibt's bei uns.

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»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist bis zum 21. März 2021 in der Zitadelle Spandau erneut zu sehen.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Das Jüdische Histo-rische Institut in Warschau zeigte unsere Ausstellung bis Dezember 2019!

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung war vom 2. bis zum 23. September 2019 in der Düsseldorfer Hochschulbibliothek zu sehen.

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